Guantanamo in Deutschland

Guantanamo Bay wird endlich geschlossen! Doch wohin mit den Ex-Gefangenen? Zum Glück bietet sich der Erfinder der Menschenrechte – das gute alte Deutschland – an, einige der unschuldigsten Inhaftierten aufzunehmen. Sie sollen in einem dreistufigen Prozess resozialisiert werden:
1.Die Ankunft: Am Frankfurter Flughafen werden die Ex-Häftlinge von der Super Nanny in Empfang genommen. Nach einer Videoanalyse ihres Lageraufenthaltes bringt die Super Nanny ihnen bei, sich wieder an Gemeinschaftsritualen wie der rituellen Waschung zu beteiligen.
2.Die Entwöhnung: Danach geht es hinein in den Container. Hier verbringen sie zusammen mit E-, F- oder G-Prominenten (Nico Schwanz) und unzähligen Kameras ihre Zeit bei lustigen Integrationsspielchen, wie zum Beispiel Burkanähen, Koransurensummen oder dem Mohammedmalwettbewerb. Am Ende jeder Woche dürfen die Zuschauer einen Kandidaten rauswählen, der wieder ins Lager abgeschoben wird.
3.Die Reintegration: Zum Schluss werden die drei letzten Überlebenden entlassen. Als Belohnung bekommen sie eine von Enie van de Meiklokjes voll eingerichtete konspirative Wohnung geschenkt. Zusätzlich werden sie an der Universität Hamburg eingeschrieben. Demjenigen mit dem besten Abschluss winkt dann noch ein Masterstipendium für hochexplosive chemische Verbindungen.

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